Das Netz feiert: Schwesigs Kleid wird zur Lachnummer

Der Besuch eines Königspaares ist immer von Glanz und Gloria begleitet. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und ihr Ehemann Stefan empfingen gestern die königlichen Gäste Willem-Alexander und Maxima aus den Niederlanden in Schwerin (hier klicken). Die Menge legt dabei besonderen Wert auf das Äußere und das majestätische Erscheinungsbild. Für Mecklenburg-Vorpommern ging das aber wohl in die Hose, oder besser gesagt ins Kleid. Das orange-blaue Kleid der Ministerpräsidentin wurde verschmäht.

Kaum ein Kommentar in den sozialen Medien verlacht den modischen Irrweg nicht. Besonders die Damenwelt lästert nun öffentlich herum.


Bei der Ostsee Zeitung, Nordkurier und SVZ auf Facebook kommentierten die Leser

Inge S. : „Oh je Frau Schwesig braucht einen Modeberater.“

Angelika N. : „Die Königin modisch gestylt wie immer, die Frau Schwesig, na Schweigen wir lieber.Bei öffentlichen Auftritten sollte sie lieber einen Modeberater/in zu Rate ziehen.“

Stephanie M. : “ Mein Gott was sitzt da nun wieder an unseren Stränden? 
Wie trennt man dort den Müll? Orange und blau?“

Aber auch die Männer feixten:

Tony F. : “ Die Königin hübsch wie immer , der Gatte von Frau Schwesig wirkt recht deplatziert , und Frau Schwesig in einem (Alb)-Traum aus gefärbter Alufolie.“

Gregor A. war das alles zu peinlich, er kommentierte: „Wir brauchen dringend wieder einen Kaiser. „

Michael A. : „Stilberater: Andrea Nahles.“

Tim T. mag es offenbar robuster: „Frau Breithintern hat ja ein tolles Ding an. Da kommt ihre dicke Kiste wirklich gut zur Geltung.“

Die bösen, politischen Kommentare und Beleidigungen werden an dieser Stelle ausgespart. Über positive Kommentare kann nicht berichtet werden, da es kaum als solche erkennbare gab.

Landesmarketing hat versagt

Eine Sache ist klar, wenn man die Kommentare auswertet. Offenbar fühlen sich die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern nicht repräsentiert durch Manuela Schwesig und schämen sich für sie. Schwesig persönlich, die Staatskanzlei und auch das Landesmarketing haben offenbar keine gute Figur hingelegt. Vielleicht sollte man sich in Zukunft entweder bodenständiger und ehrlicher geben oder repräsentative Funktionen den Profis überlassen, wie beispielsweise dem heimischen Adel aus Mecklenburg, die für solche Adelsbesuche sicherlich zur Verfügung stünden, würde man sie nicht ausgrenzen.

Allgemein, Deutschland, Leben, Meck-Pomm, Politik, Schwerin
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