Hamburger Halsabschneider betet für geköpfte Tochter

Der Schwarzafrikaner (33), der in Hamburg seine eigene Tochter im April 2018 öffentlich am S-Bahnhof Jungfernstieg geköpft und die Mutter (34) erstochen hatte, sorgt erneut für Schlagzeilen. Der Halsabschneider Mourtala Madou aus dem Niger betet nun für seine tote einjährige Tochter. Vor dem Hamburger Landgericht muss der Neger sich wegen zweifachen Mordes verantworten.

Der NDR spricht weiterhin verharmlosend davon, er hätte „seine einjährige Tochter und ihre Mutter erstochen“. Von der stattgefundenen Enthauptung ist keine Rede.

Der Neger aus dem Niger war 2013 illegal eingewandert und hatte Kirchenasyl erhalten. Seine befristete Aufenthaltsgenehmigung war ihm nach Bestätigung der Vaterschaft erteilt worden.

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