Königs Wusterhausen: Zwei Moslems vergewaltigen 15-Jährige in Toilette

Wie die B.Z. berichtet, haben zwei kriminelle Einwanderer, afghanische Asylbewerber, in Königs Wusterhausen (Brandenburg) bei Berlin ein 15-jähriges Mädchen auf einer öffentlicher Toilette vergewaltigt. Das Opfer und die Täter (18, 21) kannten sich. Während einer der mutmaßlichen Täter, Mohammad F. (21), seit Freitag in Haft sitzt, fahndet die Polizei nach seinem Komplizen (18).

Die Täter sollen das Mädchen gekannt haben. Am Tatabend sollen sie zusammen unterwegs gewesen sein, als sie das Mädchen bei einem Spielplatz in eine öffentliche Toilette zerrten und sie vergewaltigten. Der 21-jährige alte Mohammad F. verging sich sexuell an dem Mädchen. Der 18-jährige Afghane hielt das Mädchen fest, berichtet die B.Z.

Mutmaßlicher Komplize im „Urlaub“

Zwei Tage nach der Vergewaltigung zeigte das Mädchen die Vergewaltiger an. Die Jugendliche wäre bei der Vernehmung durch Polizeibeamte stark traumatisiert gewesen. Nach dem Mittäter, der bei der Polizei zuvor wegen Körperverletzung auffällig geworden ist, wird gefahndet. Der 18-Jährige mache laut Asylbewerberheim aktuell „Urlaub“ in einem anderen Bundesland.

Die Polizei hatte bislang nicht die Öffentlichkeit informiert. Ein namentlich nicht genannter Polizist vermutete: „Der Vorfall wird von Stadt und Polizeileitung unter Verschluß gehalten, weil sie Reaktionen wie damals in Freiburg befürchten.“

Täter häufig mit muslimischen Hintergrund

Auffällig ist, dass die Täter bei Vergewaltigungen häufig einen muslimischen Hintergrund haben. Nichtdeutsche aus mehrheitlich muslimischen Ländern sind mit ca. 20 Prozent bei Straftaten zu sexuellem Missbrauch völlig überrepräsentiert. Der Anteil aller Moslems in der deutschen Bevölkerung beträgt offiziell 6 Prozent.

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