Rostock: 800-Jahre Ausstellung zur Stadtgeschichte endet am 4. November

Die sehenswerte Ausstellung zur Stadtgeschichte „Rostock. Jetzt 800“ im Kulturhistorischen Museum Rostock ist nur noch bis zum 4. November 2018 zu sehen. Darüber informiert das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen. Seit der Eröffnung besuchten bereits 40.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung, die bald unwiderruflich endet.

Das Kulturhistorischen Museum hat jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr Dienstag bis Sonntag geöffnet.

Die Ausstellung führt auf 1.200 Quadratmetern mit rund 800 stadtgeschichtlichen Schätzen durch mehr als 800 Jahre Rostocker Geschichte – von den archäologischen Funden aus einer der frühesten Siedlungen am Primelberg über die Stadtgründung und die Blütezeit im Mittelalter, über Niedergang, Krisen und Wiederaufstieg bis das 20. Jahrhundert.

Dabei versucht die Ausstellung zu beschreiben, was Rostock ist: Historisch gewachsene Hansestadt an der Mündung der Warnow, Handwerkerstadt, Industriestadt, Bezirkshauptstadt und Tor zur Welt der DDR, backsteingotischer Stadtraum, Sitz einer alten Universität und Mittelpunkt eines starken Bürgertums in der Vergangenheit, modernes Zentrum an der südlichen Ostsee in der Gegenwart. Prägende Elemente für die Stadt gab und gibt es viele. Die Ausstellung versucht, dazu Antworten zu geben. Für Kinder steht ein „Zeitreisepass“ zu Verfügung.

Termine für Führungen

Führungen finden am Sonntag, 21. Oktober 2018, um 11 Uhr; am Sonntag, 28. Oktober 2018, um 11 Uhr, sowie am Sonntag, 4.November 2018, dem letzten Ausstellungstag, um 11, 13, 15 und 17 Uhr. Während der Langen Nacht der Museen am Sonnabend, 27. Oktober 2018, werden drei Sonderführungen angeboten. Um 19 Uhr geht es um die Zeit „Von der Gründung bis um Stadtbrand 1677“, um 21 Uhr „Vom Wiederaufstieg bis 1914“ und um 22 Uhr um „Rostock im 20. Jahrhundert“.

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Meck-Pomm, Rostock
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