Rostock: Drogen im Wert von 25.000 Euro beschlagnahmt

Am Donnerstag, den 18. Oktober 2018, wurde ein 21-jähriger Rostocker wegen Drogenhandel in erheblichem Umfang durch Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rostock festgenommen. Die aufgefundenen Drogen hatten einen Straßenverkaufswert von 25.000 Euro.

Nach umfangreichen Ermittlungen im Vorfeld konnte schließlich die Wohnung des Tatverdächtigen in der Rostocker KTV durchsucht werden. Es handelt sich dabei um mehr als zwei Kilogramm Marihuana, ca. ein Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Haschisch. Sichergestellt wurden weitere Beweismittel wie Streckmittel und Verpackungsmaterial zum Portionieren der Drogen.

Der arbeitslose junge Mann ist der Polizei nicht unbekannt. Er ist als Jugendlicher bereits wegen eines ähnlichen Deliktes aufgefallen. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Der Täter muss nun mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe rechnen.

Polizei nennt Umfang der Drogen „besorgniserregend“

Der Fall ist für die Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion Rostock nicht alltäglich. Dass ein so junger Tatverdächtiger über eine solche Menge Betäubungsmittel verfügt und offensichtlich damit handelt, ist selten. Die Ermittlungen lassen zudem auch Rückschlüsse auf die „Kunden“ des Tatverdächtigen zu. Diese sind überwiegend in einem ähnlichen Alter wie der Beschuldigte selbst.

„Besorgniserregend“ wäre, dass der Rostocker über die fast komplette Palette illegaler Betäubungsmittel verfügte; die Kunden also die Wahl hatten. Dabei handelt es sich um ein immer wieder anzutreffendes Phänomen. Der „sortenreine Dealer“ ist eher die Seltenheit.

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Kriminalität, Meck-Pomm, Rostock
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