Tuberkulose-Patient flüchtig: Schwarzafrikaner (19) aus NRW-Klinik verschwunden

Ein illegal eingewanderter Schwarzafrikaner mit einer ansteckenden offenen Tuberkulose ist von der Isolierstation eines Solinger Krankenhauses (NRW) verschwunden.

Tuberkulose ist tödlich

Der 19-Jährige ist eine Gefahr für die Allgemeinheit und für sich selbst. Tuberkulose kann zum Tod führen. Die offene Tuberkulose wird durch Husten und Niesen übertragen und befällt die Lunge. Sie führt die weltweite Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten an. Laut WHO starben 2015 etwa 1,4 Millionen Menschen an Tuberkulose.

Polizei sucht Zeugen

Der Schwarzafrikaner ist 1,70 Meter groß und hinkt mit dem linken Bein. Zuletzt sei er mit einem grauen Pullover mit V-Ausschnitt und einer Bermuda-Jeans bekleidet gewesen. Außerdem könnte er einen weiß-rosa gemusterten Rucksack tragen. Zeugen, die den Mann sehen, sollten den Notruf der Polizei (110) wählen.

Eingeschleppte Krankheiten aus der Dritten Welt

Eingeschleppte Krankheiten durch illegale Einwanderer aus der Dritten Welt sind ein bislang kaum beachtetes Problem in Politik und Gesellschaft.

Neben Tropenkrankheiten, Tuberkulose, Krätze usw. kommt es zu einer Zunahme von hierzulande fast schon in Vergessenheit geratenen Geschlechtskrankheiten. Mit den illegal eingewanderten Afrikanern kommen viele HIV-infizierte Menschen nach Deutschland. Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten, wie das Ärzteblatt berichtet. Bis zu 15 Prozent betreffen illegale eingewanderte Afrikaner südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht. Afrika ist der Kontinent mit den weltweit meisten HIV- und AIDS- Infizierten. Die Ansteckungsgefahr, etwa durch Vergewaltigungen, ist nicht zu unterschätzen.

In Bonn wurde eine 27-jährige Studentin von einem Neger (31) vergewaltigt und mit HIV infiziert. Das Opfer hat neben der HIV-Infektion zusätzlich Angstzustände und Suizidgedanken davon getragen.

In Hamburg wurde eine 82-jährige Rentnerin von einem Mazedonier in ihrer eigenen Wohnung über eine Stunde lang mehrfach vergewaltigt – später stellte sich heraus, dass der Täter mit HIV infiziert war. Er gelangte über eine offene Balkontür in die Wohnung.

Quelle: Polizei Wuppertal

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