Wittenburg: Spontane Mahnwachen für ermordeten Rentner in Wittenburg und Schwerin

Am Abend des 19.11.2018 versammelten sich etwa 80 Personen zur Mahnwache in Wittenburg. Anlass für die spontane Zusammenkunft bildete der grausame Mord an einem 85-jährigen Rentner aus dem Ort. Der Rentner wurde mutmaßlich von einem ausreisepflichtigen, abgelehnten afghanischen Asylbewerber erstochen.

Mahnwache_Wittenburg1911


Viele Bürger, AfD und Pastor versammelten sich

Die AfD versammelte etwa 30 Personen aus der Region und Schwerin. Aber auch viele andere Bürger aus der Region kamen, um ihre Anteilnahme an dem traurigen Schicksal zu nehmen. Gemeinsam kamen sie am frühen Abend auf dem Wittenburger Markplatz mit Kerzen und schriftlichen Beileidsbekundungen zusammen.

Keine Instrumentalisierung erwünscht

Sowohl der Pastor als auch der Redner der AfD zogen baten darum, dass der Mord nicht instrumentalisiert wird. Ralf Eisenhardt (AfD) hielt eine kurze Ansprache vor den Bürgern, um die Bevölkerung zu informieren.

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Kriminalität, Meck-Pomm
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