Rostock: Versuchte Vergewaltigung in Lütten Klein stellt sich als Lüge heraus

Am Abend des 08.12.2018 besuchte die 21-Jährige Geschädigte das „Electric-Sea-Festival“ auf dem Messegelände in Rostock. Gegen 02:00 Uhr verließ sie dieses und machte sich zu Fuß auf dem Weg zur Wohnung ihres Freundes.

Als sie sich im Bereich der Warnowallee zwischen dem S-Bahnhof „Lütten-Klein“ und dem Einkaufszentrum befand, wurde sie von zwei männlichen Personen überfallen. Diese brachte sie zu Boden und  zwangen sie zu sexuellen Handlungen. Als die Täter versuchten sie zu entkleiden, gelang es ihr diese von sich zu stoßen und zu flüchten.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:

  1. Täter: ca. 20 – 25 Jahre alt, 1,70 m groß, 3-Tage Bart, dunkel gekleidet, Mütze
  2. Täter: ca. 20 – 25 Jahre alt, 1,80 m, dunkel gekleidet, Mütze

Beide Täter haben fließend Deutsch gesprochen. Ein Migrationshintergrund kann dennoch nicht ausgeschlossen werden.

Update (12.12.): „Opfer“ räumt Lüge ein

Am Montag, 10. Dezember, wurde die Frau von Beamten der
Kriminalpolizeiinspektion Rostock vernommen. Bereits nach kurzer Zeit
gab die 21-Jährige zu, sich den Sachverhalt aus persönlichen Gründen
ausgedacht zu haben. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

Kriminalität, Meck-Pomm, Rostock
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