Ausbleibende Hilfen: Land will in Vorkasse gehen

Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Schwerin (dpa/mv)

Nach Worten von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) prüft das Land, bei stockenden Wirtschaftshilfen des Bundes in Vorleistung zu gehen. «Wir wissen, dass viele unzufrieden sind, weil die Wirtschaftshilfen nicht schnell genug fließen. Auch hier haben wir noch einmal entsprechend Tempo und Druck gemacht», sagte Schwesig am Dienstagabend in Schwerin nach den Beratungen von Bund und Ländern zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. Da, wo der Bund nicht schnell genug zahle, werde geprüft, ob das Land in Vorkasse gehe, um der Wirtschaft besser zu helfen.

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