Rostock: AfD-Demo und Störer-Aufmarsch

Am vergangenen Montag rief die Alternative für Deutschland zur Demonstration nach Rostock – Evershagen. Das Motto der Veranstaltung war: „Abschiebekultur – Der Osten steht (dr)auf!“

Pünktlich um 18.30 Uhr begann das Verlesen der Auflagen durch Veranstalter Steffen Reinicke (AfD), welcher auch gleich unter großem Applaus die erste Rede zum Motto der Demonstration hielt. Der Gegenprotest fiel dieses mal mit ca. 400 Personen relativ überschaubar aus und die vorausgegangenen obligatorischen Aufrufe zum Gegenaufmarsch waren eher Randerscheinungen. Dennoch waren viele Symbole und Flaggen der bundesweit agierenden Terror-Miliz Antifa (A-A, AFA) zu sehen. Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu brutaler Gewalt durch sogenannte „Antifaschisten“.

Die Linken-Politikerin Karen Larisch rief zur Demo auf und posierte aggressiv

Als sich der Demonstrationszug der AfD in Bewegung setzte, war die Menge der Demonstranten auf 300 – 400 angewachsen. Friedlich zog man unter zahlreichen neugierigen Blicken der Anwohner durch das Viertel. Jedoch kam es auch vereinzelt zu negativen Vorfällen. Ein linksextremer Gegendemonstrant verschaffte sich Zutritt zur Spitze des Zuges, um dessen Teilnehmer zu attackieren. Kurz bevor er sein Vorhaben in die Tat umsetzen konnte, wurde dieser von mehreren Polizisten überwältigt, wobei es zu zahlreichen Beleidigungen aller Anwesenden kam.

Bürger beim Protestzug der AfD

In einer unbekannten Gruppe alkoholisierter Teilnehmer wurde außerdem der rechte Arm zum Hitlergruß erhoben, noch bevor die Ordner einschreiten und Platzverweise erteilen konnten. Im Protestzug der AfD war man wütend über diese Personen. Auch Spekulationen über feindliche Provokateure in den eigenen Reihen wurden unter den Demonstranten laut.

Viele Kinder hielten Schilder hoch und wurden mit Flaggen der Terror-Organisation Antifa ausgestattet

Aus den Reihen der Gegendemonstration kam es zu weiteren geringfügigen Störungen, welche von der Polizei aufgenommen wurden.
Am Ausgangspunkt der Route angekommen, hielt Aktivistin und Hauptrednerin Heidi Mund ihre Rede, im Zuge derer auch die kontrovers diskutierte Umweltpolitik und ihre Folgen thematisiert wurde. Die Veranstaltung endete mit dem Singen der Nationalhymne.

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