Rostock: Stadtverwaltung träumt von Wolkenkratzern

Die Stadtverwaltung will in die Höhe bauen und träumt scheinbar von einem Wolkenkratzer für Rostock.

18 bis 20 Etagen wären laut Bausenator Holger Matthäus (Grüne) möglich und nötig, um günstig zu bauen und neuen Wohnraum zu schaffen. Das berichtet die Ostsee-Zeitung. Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) spricht sich ebenfalls dafür aus. Der Bau in die Höhe würde den Bedarf an Grünflächen minimieren. Die Baukosten wären angeblich geringer als bei konventionellen Plattenbauten. Das Hochhaus an der August-Bebel-Straße ist mit 77 Metern derzeit das höchste Gebäude in Rostock. Das soll sich nach dem Willen der Stadtverwaltung künftig ändern.

Das Amt für Stadtplanung sucht bereits Standorte. Im Gespräch war zunächst Lütten Klein, jetzt ist die Südstadt im Visier. Das Amt will geeignete Flächen gezielt Investoren für Hochhäuser anbieten. Zwischen Bahnhof und Stadthalle plane die Ostsee Sparkasse aktuell einen Turm, in dem eine Jugendherberge und eine neue Bankzentrale Platz finden sollen. Ebenfalls im Gespräch für die Wohntürme sind Standorte im Werftdreieck und am IGA-Park in Schmarl.

Bestehende Plattenbauten aufstocken ist eine Alternative, mit der sich beide Senatoren anfreunden können. Häuser mit vier Geschossen sollen dann ein fünftes Geschoss erhalten.

Stralsund gegen Hochhäuser

Die Stadt Stralsund als anerkanntes Unesco-Weltkulturerbe ist gegen zu hohe Wohntürme. Neubauten mit einer Höhe über 22 Meter würden den Titel gefährden und die Stadtsilhouette zerstören, teilte Rathaus-Sprecher Peter Koslik der OZ mit.

Fakt: Ursache für Wohnungsnot ist illegale Masseneinwanderung

Fakt ist, die Wohnungsnot ist in dem Moment in Deutschland angekommen, als über eine Million illegale Einwanderer aus islamischen Ländern nach Deutschland eingedrungen sind und die in den Stadträten vertretenen Parteien und die Stadtverwaltungen meinten, eine „menschenwürdige Unterbringung“ wäre nur in einer eigenen Wohnung möglich, die vom Steuerzahler bezahlt wird.

Wären die illegalen Migranten in Auffanglagern oder Kasernen untergebracht worden, hätten wir keinen Wohnungsmangel in Deutschland und es wären keine Millionen-Investitionen nötig, damit Rostock ein neues Hochhaus erhält.

Meinung: Illegale Einwanderer abschieben statt Wolkenkratzer bauen

Die naheliegende Lösung wäre stattdessen, die illegalen Einwanderer so schnell wie möglich auszuweisen und ihre Asylanträge generell rechtskonform abzulehnen. Dazu müsste u.a. die Genfer Flüchtlingskonvention ausgesetzt und das deutsche Asylrecht so verändert werden, dass es kein Individualrecht auf Asyl gibt, sondern eine Regelung, die die Aufnahmebereitschaft auf ein vorher klar definiertes Pauschalkontingent beschränkt. Thilo Sarrazin hat das in seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme“ vorgeschlagen.

Strafanzeigen wegen illegaler Einreise, die von den Staatsanwaltschaften seit 2014 rechtswidrig eingestellt wurden, müssten wieder aufgerollt werden, damit die illegalen Ausländer schnell ihren Status als Asylbewerber und angebliche „Flüchtlinge“ verlieren und abgeschoben werden können.

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