Demo: Schönheitsbranche will arbeiten

Am 04.05.2020 gab es eine weitere Demonstration vor der Schweriner Staatskanzlei. Ab ca. 9 Uhr forderten etwa 50 Kosmetikerinnen, Tätowierer, Hautpflegerinnen und viele andere Selbstständige der Schönheits- und Körperverzierungsbranche vor den Toren der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), dass sie endlich ihre Berufe ausüben dürfen.

Was ist mit dem Grundgesetz?

Eine Rednerin des Bündnisses pochte auf das Grundgesetz. Sie forderte eine Gleichstellung mit den Frisören, die seit dem 04.05.2020 wieder arbeiten. Die Schönheitsbranche stehe „kurz vor dem Verlust der wirtschaftlichen Existenz“. Sieben Wochen geschlossene Salons seien genug. Dabei betonte eine Sprecherin auch die gesundheitliche Relevanz von verschiedenen Berufen, die wichtig für die Gesundheit sind wie etwa Fuß- oder Hautpflege.

Kreativer Protest
Vor der Staatskanzlei wurde eine Puppe aufgestellt
„Auch wir wollen überleben“ steht auf einem Schild
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