Rechtsextreme rufen zu „Zeckenjagd“ am 30.9. auf

Derzeit rufen Rechtsextreme mit Aufklebern zu einer „Purge“ (Jagd) auf Linksextreme auf, die für den 30.9. geplant ist.

Im Film „The Purge“ erlaubt der Staat seinen Bürgern einmal im Jahr Gesetzlosigkeit und damit auch schwerste Straftaten bis hin zu Mord und Folter. Menschenjagden werden durchgeführt. Der Film war ein Kassenschlager.

Die linksextreme Antifa ist ebenso extrem gewaltbereit. Die Drohung sollte sie daher nicht allzu verschrecken. Ein Rostocker Antifa-Mitglied (32) gab z.B. in einem Gespräch mit dem Herausgeber vor mehreren Wochen zu Protokoll, dass er sich der Parallelen zu Gewalt und den Methoden der Faschisten durchaus bewusst sei. Er sagte zum Vorwurf: „Na und? Für mich sind AfD-Mitglieder keine Menschen. Sie gehören an die Wand gestellt und abgeknallt.“

Weitere Belege sind die Zerstörungswut beim Hamburger G20-Gipfel sowie der Einsatz von Feuerwerkskörpern und Ziegelsteinen gegen Polizisten der Hamburger Davidwache.

Verwunderlich ist, dass die linken Jugendorganisationen (Jusos, Grüne Jugend, Linksjugend) sowie einzelne Abgeordnete von SPD, Grünen und Linken weiterhin unbeirrt mit der menschenverachtenden Antifa zusammenarbeiten, wenn es um den „Kampf gegen Rechts“ geht.

Die Ankündigung einer „Zeckenjagd“ durch Rechtsextreme ist vermutlich nicht mehr als heiße Luft.

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Kriminalität, Meck-Pomm, Rostock
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